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Termine im Ingenieurwerk-Forum

Unsere Veranstaltungen im Überblick

Hier finden Sie eine Übersicht über die Veranstaltungen und Events im Ingenieurwerk-Forum sowie einzelner Ingenieurwerk-Partner.

Gerne nehmen wir auch Anfragen zur Nutzung ihres eigenen Events in unseren Räumlichkeiten entgegen.

Weitere Infos zu unseren Veranstaltungen finden Sie auf unseren Portalen in den Sozialen Medien (z.B. Facebook, Xing) unter dem Hashtag #ingenieurwerk / #ingenieurwerkhamburg.

Terminübersicht

Hier finden Sie aktuelle Angebote zu öffentlichen Seminaren und Veranstaltungen unseres Ingenieurwerkpartners UMCO GmbH.

In der UMCO Akademie finden Sie aktuelle Seminare für Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Gefahrstoffe, REACH, Biozide, Umweltschutz, Arbeitsschutz, Gefahrgut und Lagerung, internationale Rechtsbereiche sowie Spezialthemen.

Weitere Informationen: UMCO Akademie.

 

Die langerwarteten Änderungen im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und der Störfallverordnung (12. BImSchV) zur Umsetzung der europäischen Seveso-III-Richtlinie erfolgten Anfang 2017. Doch was genau kommt jetzt auf die Betriebe mit störfallrelevanten Stoffen zu?

Sie erfahren in aller Ausführlichkeit, was zu tun ist und welche Pflichten Sie zukünftig zu erfüllen haben. Unsere Experten vermitteln Ihnen alle Neuerungen, Dokumentationspflichten, rechtlichen Konsequenzen und vieles mehr. Sie blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Berater von immissionsschutzrechtlichen Betrieben sowie Störfall- und IED-Anlagen zurück und sind mit den aktuellen Problemstellungen bestens vertraut. Im Anschluss gibt es genügend Raum für Ihre Fragen und für Diskussionen. Bringen Sie gern Ihre Beispiele aus der Praxis mit und wir erörtern gemeinsam den konkreten Fall.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Wenn Ihr Unternehmen bestimmte gefährliche Stoffe, Gemische oder Erzeugnisse in Verkehr bringt, darf dies nur durch eine betriebsangehörige Person erfolgen, die die Sachkunde nach § 11 der ChemikalienVerbotsV (hier eingeschränkte Sachkunde, ohne Biozide und Pflanzenschutzmittel) nachweisen kann.

In unserem Seminar erlangen Sie umfassende Kenntnisse über die aktuelle ChemikalienVerbotsV, die betroffenen Stoffe und Gemische, deren Einstufung und Kennzeichnung sowie deren sichere Handhabung und Verwendung im Zusammenhang mit den geltenden nationalen und europäischen gesetzlichen Regelungen. Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen festigen Sie im Laufe des Seminars das Erlernte und sind so bestens für die Prüfung zur eingeschränkten Sachkunde nach § 11 der ChemikalienVerbotsV vorbereitet.

Hier geht es zur Anmeldung.

Die neue AwSV ist da – und nun? Zum 1. August 2017 ist die Verordnung ohne Übergangsfristen in Kraft getreten. Betroffen von den Änderungen und Neuerungen sind letztlich alle Unternehmen, die mit wassergefährdenden Stoffen umgehen. Die AwSV gilt bundesweit, alle länderspezifischen Verordnungen treten außer Kraft.

Lassen Sie sich von unseren Experten einen ersten fundierten Überblick über die wesentlichen Änderungen geben. Zusammen mit Ihnen stellen wir zunächst die alte VAwS der neuen AwSV gegenüber, um in einem zweiten Schritt die praktische Relevanz für Ihre Betriebe aufzuzeigen. Insbesondere sind die Bereiche der Lageranforderungen, der Löschwasserrückhaltung und der Selbsteinstufung von Stoffen und Gemischen in Wassergefährdungsklassen (WGK) auf Basis der Verordnung (EU) 1272/2008 (CLP-Verordnung) betroffen. Selbstverständlich planen wir Zeit für Ihre konkreten Fragen ein. Bringen Sie hierzu gern Ihre Praxisbeispiele mit.

Hier finden Sie die Anmeldung.

Expositionsszenarien haben eine bedeutende Rolle für die innerbetriebliche Praxis. Sie umfassen oft 50 bis 100 Seiten und werden im Rahmen von erweiterten Sicherheitsdatenblättern erstellt. Ziel ist es, den nachgeschalteten Anwendern umfangreiche Informationen über die sichere Verwendung von Chemikalien zu kommunizieren. Genau hier setzt unser Seminar an: Welche der umfangreichen Informationen ist wirklich relevant für Sie und Ihr Unternehmen? Wie können Sie den sicheren Umgang mit den Chemikalien gewährleisten?

In unserem Seminar werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Struktur und Terminologie der Expositionsszenarien. Neben inhaltlichen Erläuterungen erhalten Sie hierbei Empfehlungen zur richtigen Herangehensweise an eSDBs sowie Hinweise auf bekannte Probleme. Dabei fokussieren wir uns insbesondere auf die Funktionen und Wechselbeziehungen von Expositionsszenarien und der Gefährdungsbeurteilung und prüfen die Auswirkungen auf den betrieblichen Alltag. Am Ende sind Sie nicht nur in der Lage, die Informationen aus Expositionsszenarien einzuordnen, sondern können mit Ihren Lieferanten auch über schwierige oder von der Praxis abweichende Vorgaben diskutieren.

Hier finden Sie die Anmeldung.

In unserem Preview-Webinar bietet Ihnen unser Kooperationspartner NEXREG aus London, Ontario, einen ersten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen beim Thema "Chemical Regulations in North America (U.S., Canada und Mexico)".

Dabei konzentrieren sich die Referenten auf die Unterschiede bei der Umsetzung des GHS durch die einzelnen Länder und welche Schritte, wenn überhaupt, unternommen wurden, um WHMIS 2015, HAZCOM 2012 und NOM-018-STPS-2015 zu harmonisieren. Anhand eines Beispiels erfahren Sie zudem, wie beispielsweise die Vorschriften nach dem Canadian Consumer Chemicals and Containers Regulations (CCCR 2001) und der US Consumer Product Safety Commission (CPSC) klassifiziert und ordnungsgemäß angewendet werden können. Das Webinar findet in englischer Sprache statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Anzahl der zulassungspflichtigen Stoffe im Anhang XIV der REACH-Verordnung nimmt zu, immer mehr Unternehmen sind davon betroffen. Aber welche Auswirkungen hat das für Sie als nachgeschalteter Anwender, wenn Sie einen zulassungspflichtigen Stoff im Betrieb verwenden? 

Lassen Sie sich von unseren REACH-Experten einen Überblick über die infrage kommenden Möglichkeiten geben. Wir zeigen Ihnen unter welchen Voraussetzungen es sinnvoll ist, selbst einen Antrag zu stellen und welche weiteren Optionen zur Wahl stehen. Dabei gehen wir auf die ersten Erfahrungen der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), der Europäischen Kommission und der Industrie in Hinblick auf Zulassungsanträge ein. Selbstverständlich planen wir Zeit für Ihre konkreten Fragen ein. Bringen Sie hierzu gern Ihre Praxisbeispiele mit.

Hier geht es zur Anmeldung.

Was zu beachten ist, wenn es um das Verpacken und Verladen von gefährlichen Stoffen geht, ist Ihnen noch weitestgehend fremd? Von Begleitpapieren haben Sie, wenn überhaupt, nur eine leise Ahnung? Dann sind Sie hier genau richtig, denn bei unserer Grundlagenveranstaltung brauchen Sie keinerlei Vorwissen und verschaffen sich die nötigen Einblicke für Ihre Tätigkeit. Unsere Gefahrgutexperten geben Ihnen einen guten Überblick über die umfassenden Vorschriften im Gefahrgutrecht und deren praktische Umsetzung im laufenden Betrieb.

Mit diesem Basisseminar erfüllen Sie die gesetzliche Anforderung an die Unterweisungspflicht für Mitarbeiter. Zusätzlich können Sie das hier geschaffene Grundwissen dazu nutzen, um es durch weitere Fachseminare zu vertiefen.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Bereits 2010 hat die TRGS 510 das bis dahin allgemein bekannte "Zusammenlagerungskonzept für Gefahrstoffe" des VCI abgelöst. Seitdem finden sich alle relevanten Anforderungen an die Lagerung von Gefahrstoffen in den sogenannten ortsbeweglichen Behältnissen (Fässern, Kleingebinde, IBS etc.) in der TRGS 510.

In unserem 1,5-stündigen Webinar zeigen wir Ihnen in kompakter und nachvollziehbarer Form die wichtigsten Grundanforderungen zur Gefahrstofflagerung. Dabei erläutert unser Experte und Berater an Praxisbeispielen die Vorgehensweise zur Zusammenstellung wichtiger Anforderungen für Betriebe und zeigt auf, wie Sie die Zusammenlagerungstabelle nutzen können. Ein weiterer Aspekt dieses Webinars ist die Bedeutung der TRGS 510 im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Am Ende sind Sie in der Lage, die ersten Schritte einer Planung vorzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die UMCO Akademie der UMCO GmbH richtet eine neue Fachveranstaltung zum aktuellen Störfallrecht aus. Die 1. Hamburger Fachtagung zu Möglichkeiten und Grenzen des Abstandsgebots widmet sich am 25. September 2019 in Hamburg der Frage, welche Auswirkungen das Abstandsgebot für Betreiber von störfallrechtlichen Betriebsbereichen in einer wachsenden Stadt hat. Hier geht es zur Anmeldung.

Nach den Vorgaben der 41. BImSchV bekannt gegebene Sachverständige im Sinne von § 29a BimSchG sind verpflichtet alle zwei Jahre an einer Veranstaltung für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch teilzunehmen. Diese muss vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit (BMU) genehmigt sein. 

Grundlage dieses Erfahrungsaustausches bilden die Erfahrungsberichte, welche von den Sachverständigen über jede Prüfung anzufertigen und den zuständigen Behörden vorzulegen sind. In diesen Berichten werden die bei der jeweiligen Prüfung festgestellten bedeutsamen Mängel sowie die grundlegenden Folgerungen für die Verbesserung der Anlagensicherheit - einschließlich Störfallverordnung - zusammengefasst.

Hier finden Sie die Anmeldung.

„Ist das jetzt Gefahrgutklasse 3, 6.1 oder 8?“ – Im täglichen Umgang mit gefährlichen Gütern minimiert die richtige Klassifizierung nicht nur die Risiken für die Umwelt, sondern verhindert im Falle eines Unfalls mögliche juristische Konsequenzen. Deshalb ist eine fundierte Kenntnis der erforderlichen Kennzeichnung und Einstufung unumgänglich. 

Sie erhalten die notwendige Fachkunde zur Klassifizierung von Stoffen, Gemischen und Gegenständen gemäß ADR. Das Gelernte ermöglicht es Ihnen, wertvolle Zeit im rasanten Berufsalltag zu sparen und sichere Entscheidungen zu treffen.

Hier geht es zur Anmeldung.

Eine Biozidprodukt-Zulassung kann sehr herausfordernd sein, deshalb lohnt sich eine gute Planung im Vorwege immer. Die Biozid-Verordnung reguliert die Herstellung, Einfuhr, Verwendung und den Umgang mit bioziden Wirkstoffen und Biozidprodukten. Hersteller von Biozidprodukten stehen häufig vor den Fragen: Welchen Weg kann ich zur Zulassung einschlagen und welche grundlegenden Anforderungen muss ich erfüllen?

Ich führe mit meinem Biozidteam bei der UMCO für unsere Kunden Biozidprodukt-Zulassungen durch und habe wertvolle Informationen für Ihre Zulassungsstrategie sowie für das praktische Umsetzen. Buchen Sie unser kostenfreies Webinar und erfahren Sie u.a. welche Zulassung für Ihr Produkt die passende ist, welche Informationsquellen Sie kennen sollten und was eine Biozidprodukt-Zulassung Sie kosten könnte.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen muss, sind Sie als Betreiber gemäß § 9 der 5. BImschV dazu verpflichtet, dass dieser alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilnimmt.

In unserem Tagesseminar befassen wir uns mit allen geforderten Aspekten aus dem Anhang II A der 5. BImSchV. Neben einer Vertiefung der Bereiche der aktuellen Neuerungen im Immissionsschutzrecht und auf die für Ihren Aufgabenbereich relevanten Neuerungen im technischen Bereich, wird es genügend Zeit für Diskussionen und Praxisbeispiele aus unserer Erfahrung als Berater geben. Gern können Sie uns auch Ihre Fragen vorher zuschicken. Am Ende der Fortbildung erhalten Sie eine Bescheinigung, die Sie der zuständigen Behörde auf deren Verlangen vorlegen können.

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Im Juni 2018 wurde Bleimetall in die REACH-Kandidatenliste aufgenommen und zählt damit zu den besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC). Daraus ergeben sich Anforderungen für die Hersteller, Verarbeiter und Händler von bleihaltigen Erzeugnissen und Halbzeugen. Betroffen sind nicht nur Erzeugnisse, die Bleimetall enthalten (z.B. Gewichte oder Strahlenschutzvorrictungen, sondern oft auch auch Messing, Aluminium und Automatenstahl. Neben Informationspflichten in der Lieferkette (Artikel 33) können auch Meldepflichten nach Artikel 7(2) relevant sein..

In unserem Webinar erläutern Ihnen unsere Experten, wie Sie Informations- und Meldepflichten erkennen und umsetzen können. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie auf entsprechende Anfragen von Kunden reagieren sollten.

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Sicherheitsdatenblätter zu erstellen ist Übungssache und auch Sie werden mit ein wenig Unterstützung zum "SDB-Profi". Sie erhalten hier alle relevanten Informationen für den richtigen Umgang mit den notwendigen Vorschriften. Neben der Einstufung und Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), liegt unser Schwerpunkt auf allen Aspekten, die Sie für eine professionelle Erstellung benötigen.

Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen und Übungen zum Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Gemischen, vermitteln Ihnen unsere Experten die nötigen Fachkenntnisse. Am Ende des viertägigen Seminars erlangen Sie die Sachkunde zur Erstellung von Datenblättern nach dem aktuellsten Stand.

Hier können Sie sich anmelden.

In unserem zweitägigen Fachseminar verschaffen Ihnen Experten unseres Kooperationspartners NEXREG aus London, Ontario, einen Überblick über das Chemikalienrecht in Nordamerika, insbesondere Kanada, die Vereinigten Staaten und Mexiko, und klären Sie über die neusten Erkenntnisse und Anforderungen auf.

Zur Anmeldung geht es hier.

Viele chemische Produkte und Gebrauchsgegenstände werden mit Bioziden konserviert oder erhalten durch die Behandlung mit Bioziden besondere zusätzliche Funktionen. Die Anwendungen reichen von Konservierungs- und Beschichtungsschutzmittel bei wasserbasierten Produkten, wie Farben oder Bauchemikalien, über Oberflächen mit antibakteriellen Eigenschaften bis hin zu geruchshemmender Ausrüstung in Textilien. Häufig stellen sie die Hersteller vor die Frage: Wie ist das Inverkehrbringen solcher Produkte reguliert?

Unsere Experten erläutern Ihnen, welche Informations- / und Kennzeichnungspflichten für Ihr Unternehmen bestehen. Sie können mit diesem Wissen noch vor Ablauf einer möglichen Übergangsfrist die entsprechenden Maßnahmen in Ihrem Unternehmen anstoßen.

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Eine Biozidprodukt-Zulassung kann sehr herausfordernd sein, deshalb lohnt sich eine gute Planung im Vorwege immer. Die Biozid-Verordnung reguliert die Herstellung, Einfuhr, Verwendung und den Umgang mit bioziden Wirkstoffen und Biozidprodukten. Hersteller von Biozidprodukten stehen häufig vor den Fragen: Welchen Weg kann ich zur Zulassung einschlagen und welche grundlegenden Anforderungen muss ich erfüllen?

Ich führe mit meinem Biozidteam bei der UMCO für unsere Kunden Biozidprodukt-Zulassungen durch und habe wertvolle Informationen für Ihre Zulassungsstrategie sowie für das praktische Umsetzen. Buchen Sie unser kostenfreies Webinar und erfahren Sie u.a. welche Zulassung für Ihr Produkt die passende ist, welche Informationsquellen Sie kennen sollten und was eine Biozidprodukt-Zulassung Sie kosten könnte.

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Durch die globalen Warenströme gehört der Wechsel der Verkehrsträger mittlerweile zum Transportalltag. Häufig stellt sich die Frage, in wie weit sich die Richtlinien hierbei ändern und was zu beachten ist. Insbesondere die Beförderung von Gefahrgütern mit Seeschiffen stellt andere Herausforderungen dar als mit Straßenfahrzeugen. 

In unserem zweitägigen Seminar erfahren Sie als an der Beförderung von Gefahrgütern im Seeverkehr beteiligte Person, was im Seeverkehr einschließlich Zu- und Ablauf auf der Straße zu berücksichtigen ist. Unsere Experten erläutern Ihnen, welche Pflichten für Ihr Unternehmen bestehen und wie Sie Ihre Gefahrgüter im Seeverkehr erfolgreich versenden. Hierbei werden Sie in dem richtigen Versenden, Verpacken, Kennzeichnen und Markieren von Umschließungen unterwiesen. Es wird das Packen von Gefahrgütern in und auf Beförderungseinheiten, sowie deren Kennzeichnen und Markieren behandelt. Darüber hinaus geben wir Ihnen einen Einblick in die relevanen Vorschriften des CTU Code und Stauvorschriften für  Seeschiffe. 

Praktischer Bestandteil des Seminars sind Übungen zur Ladungssicherung am Modell, sowie eine Teilnahme am Containercheck durch die Wasserschutzpolizei im Hamburger Hafen.  

Die Anmeldung finden Sie hier.

Im Arbeitsschutz basieren Unterweisungen auf Betriebsanweisungen. Damit daraus nicht eine Partie Flüsterpost wird und aufgrund von Unklarheiten Probleme bei der Umsetzung entstehen, ist es wichtig, dass diese verständlich und nachvollziehbar sind. Auch sollte das Wissen zur Erstellung stetig vertieft und aufgefrischt werden.

Die unterschiedlichsten Gesetze und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften fordern verständliche Betriebsanweisungen. Bei uns erfahren Sie, wie Sie den Anforderungen gerecht werden können. Sie lernen, ohne teure Spezialsoftware, übersichtliche und aussagekräftige Betriebsanweisungen zu erstellen. Hierbei erarbeiten wir gemeinsam die notwendigen Inhalte anhand praktischer Beispiele. 

Hier finden Sie die Anmeldung.

Ein Meer aus Vorschriften und andauernd irgendwelche Änderungen oder Ergänzungen, die zu beachten sind. Das macht das Verpacken von Gefahrgut zu keiner einfachen Aufgabe. Umso wichtiger ist es, regelmäßig an einer entsprechenden Schulung teilzunehmen – am besten bei Referenten, die täglich bei Ihren Gefahrgutkunden vor Ort sind. 

Unsere Gefahrgutexperten fassen für Sie die wichtigsten Punkte aus den Gefahrgutvorschriften zusammen und geben Ihnen wertvolle Praxistipps für Ihren Berufsalltag. Sie wissen nun genau, was für ein rechskonformes Handeln zu beachten ist, und können Ihren Arbeitsplatz, die Umwelt und vor allem sich und Ihre Kollegen vor Risiken schützen.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.akademie.umco.de

Kennen Sie das auch? Den Kampf mit den Vorschriften beim Erstellen der Beförderungspapiere im Gefahrgutbereich? Diese sind komplex, müssen immer auf dem neuesten Stand sein und Sie sind als Person dafür „verantwortlich“. Denn machen Sie falsche Angaben, kann es im Falle eines Zwischenfalls zu Konsequenzen für Ihr Unternehmen kommen. 

In unserem Seminar zeigen Ihnen unsere Experten, welche Aspekte Sie bei der Erstellung der notwendigen Dokumente beachten müssen. Anhand von Praxisbeispielen und Übungen lernen Sie, Unstimmigkeiten schnell festzustellen und nachhaltige Lösungen zu finden. Am Ende erhalten Sie nicht nur einen Nachweis über Ihre Unterweisung, sondern Sie nehmen auch wertvolle Tipps mit in Ihr Unternehmen, die Ihren Berufsalltag erleichtern werden.

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Sie möchten Ihre Ladung nach einer starken Bremsung noch genauso in Ihrem Frachtraum vorfinden wie vorher? Dann ist eine gute Sicherung unabdingbar. Die Richtlinienreihe VDI 2700a liefert hierzu klare Vorgaben, die jeder in die Transportkette Involvierte kennen muss. Ein Wissen, das aufgrund der kontinuierlichen technischen Veränderungen und Neuerungen permanent aufgefrischt werden sollte.

Auf Grundlage dieses Seminars sind Sie zukünftig in der Lage sichere Entscheidungen im beruflichen Alltag zu treffen. Die Veranstaltung bringt Ihre Fachkenntnisse auf den neuesten Stand und ist dabei nicht nur für Personen mit Vorwissen, sondern auch für Einsteiger geeignet. Unsere Experten zeigen Ihnen die häufigsten Fehlerquellen und wie sie zu vermeiden sind.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter müssen von sachkundigen Personen erstellt werden, so verlangt es die Verordnung (EG) Nr. 2015/830 (REACH-Verordnung Anhang II in der geltenden Fassung). Doch eine einmalige Unterweisung genügt nicht, denn wer Stoffe und Gemische in Verkehr bringt, muss laut der o. a. Verordnung darauf achten, dass die sachkundige Person sich regelmäßig weiterbildet.

Nach diesem sehr praktisch orientierten Seminar sind Sie im Hinblick auf Neuerungen und anstehende Änderungen in Bezug auf sicherheitsdatenblattrelevante Themen auf dem neuesten Stand.

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Im Mengenbereich über zehn Tonnen pro Jahr sind Lieferanten von registrierten Gefahrstoffen verpflichtet mit dem Sicherheitsdatenblatt Expositionsszenarien (eSDB) über relevante identifizierte Verwendungen zu informieren. Doch sind Ihre aktuellen betrieblichen Abläufe dafür ausreichend und wo besteht Handlungsbedarf?

Unsere Chemikalienrechtsexperten zeigen Ihnen, wie der richtige Aufbau von Expositionsszenarien auszusehen hat und was Sie bei der Erstellung beachten müssen. Sie lernen anhand praktischer Beispiele zu beurteilen, wie Sie in Ihrem Unternehmen geeignete Abläufe entwickeln können und welche weiteren Instrumente und Kenntnisse vor Ort aufgebaut werden müssen, um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Sicherheitsdatenblätter enthalten wichtige Informationen zum Umweltschutz, zur Arbeitssicherheit sowie zum Umgang und Transport mit einer als gefährlich eingestuften Chemikalie.

Doch wo genau finden Sie welche Informationen im Sicherheitsdatenblatt und was folgt daraus für Ihre tägliche Arbeit? Woran sind Lücken, Fehler und Widersprüchlichkeiten im Datenblatt zu erkennen und wie gehen Sie am besten damit um? Unser Seminar gibt Ihnen die passenden Antworten.

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Wie muss bei der Auswahl der Kennzeichnung nach Gefahrstoffrecht und / oder Gefahrgutrecht vorgegangen werden? Welche Verordnung hat Priorität? Und warum fällt dasselbe Produkt in verschiedene Rechtsbereiche? Fragen über Fragen. Unsere Experten kennen die rechtlichen Hintergründe ebenso gut wie die alltäglichen Herausforderungen aus der Praxis.

Wir entwirren die Verwirrung und geben Ihnen mit diesem Seminar das notwendige Know-how an die Hand, um auch bei kritischen Entscheidungen einen kühlen Kopf zu bewahren. Rechtliche Belange und die Frage nach dem richtigen Label bzw. Etikett stellen für Sie hinterher keine Hürde mehr dar. 

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Gefahren sind mittels guter Organisation und Fachkenntnis gut zu beherrschen, doch sind Sie sich sicher, dass Sie alle technischen und rechtlichen Anforderungen im Blick haben? Die Planung und das Betreiben eines Lagers mit Gefahrstoffen unterliegt umfangreichen Anforderungen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen. Wo also anfangen und was muss auf jeden Fall beachtet werden? 

Erarbeiten Sie zusammen mit unseren Experten, wie eine konforme Lagerung auszusehen hat und welche Fallstricke Sie bei der Planung eines Gefahrstofflagers vermeiden sollten. Sie werden anhand der aktuellsten rechtlichen Regelungen und vorgeschriebenen Grenzwerte sowie umfassenden praktischen Erfahrungen geschult. Im Fokus stehen Probleme aus dem beruflichen Alltag wie Stoffdatenbeschaffung, Zusammenlagerung, Kleinmengen und Gefahrenabwehrplanung. Beispiele aus der vielfältigen Beratungspraxis und spezielle Problemstellungen der Teilnehmer runden das Seminar ab.

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Wenn Ihr Unternehmen bestimmte gefährliche Stoffe, Gemische oder Erzeugnisse in Verkehr bringt, darf dies nur durch eine betriebsangehörige Person erfolgen, die die Sachkunde nach § 11 der ChemikalienVerbotsV (hier: eingeschränkt, ohne Biozide und Pflanzenschutzmittel) nachweisen kann. Ab dem 1. Juni 2019 müssen Sie Ihre ehemals "lebenslang" erworbene Sachkunde zwingend durch regelmäßige Auffrischungsseminare bestätigen. Mit der Teilnahme an unserem Seminar erfüllen Sie schon jetzt diese ab dem 1. Juni 2019 geltende Regelung und vermeiden zu erwartende Staueffekte in der Anfangszeit dieser neuen Fortbildungsregelung nach § 11 (2).

In diesem Seminar legen wir den Schwerpunkt auf Neuerungen und Änderungen der neuen ChemikalienVerbotsV und deren Auswirkungen auf die betroffenen Stoffe und Gemische. In praktischen Übungen widmen wir uns deren Einstufung und Kennzeichnung sowie Abgaberegelungen. Wir werfen außerdem einen Blick auf ihre sichere Handhabung und Verwendung im Zusammenhang mit anderen geltenden nationalen europäischen gesetzlichen Regelungen. 

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Die Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012 verpflichtet Hersteller und Inverkehrbringer von Biozidprodukten diese innerhalb der EU zuzulassen. Betroffene Biozidprodukte reichen u.a. von Desinfektionsmitteln für den Haushalt, über Insektizide oder andere Schädlingsbekämpfer bis hin zu Schutzmittel für Farben und Holz sowie Produkte gegen Schimmelbefall oder Algen. Gerade Unternehmen, die Biozidprodukte nicht selber herstellen, sondern sogenannte "Handelsware" oder "Private Label-Produkte" vertreiben, stellen sich häufig die Frage: Wie identifiziere ich das Zulassungsverfahren, welches für meine Produkte geeignet ist und die benötigten Märkte abdeckt, dabei aber trotzdem kostengünstig ist?

Unsere Expertin erläutert Ihnen, welche Zulassungsmöglichkeiten für Ihre Handelswaren bestehen und welche Entscheidungen und Maßnahmen Sie rechtzeitig treffen müssen, um Ihre Produkte ggf. auch weiterhin unter Ihrem Namen ununterbrochen verkehrsfähig zu erhalten.

Weitere Infos finden Sie hier.

 

Die rechtlichen Anforderungen an den Umgang mit CMR-Stoffen sind umfangreich und vielschichtig, dies beginnt bereits bei deren Einstufung. Anwendern und Verantwortlichen sollten die Erkennungsmerkmale genau bekannt sein, damit mögliche Gefahren nicht unterschätzt oder falsch gedeutet werden.

Wir geben Ihnen in unserem Seminar einen fundierten Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Änderungen. Dabei werden Sie entlang der dazu notwendigen Dokumente, vom Sicherheitsdatenblatt über die Betriebsanweisung bis hin zur zentralen Gefährdungsbeurteilung, alle Schnittstellen kennen lernen. Selbstverständlich gibt es genügend Raum für Ihre Fragen und für Diskussionen.

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